Praxistage Psychische Belastungen am Arbeitsplatz 2015 Gesundheit fördern – Fehlzeiten reduzieren – Image stärken

18. - 19.06.2015 | Park Inn by Radisson, Mannheim

8:30 Uhr Empfang bei Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen

9:00 Uhr Begrüßung durch PraxisCampus und die Moderatorin Uta Fuchs

  • Mindestanforderungen und praktikable Erweiterungen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Faktoren
  • Umsetzung in Unternehmen unterschiedlicher Größe (vom Konzern bis zum Kleinunternehmer)
  • Best Practise Beispiele & Anforderungen an Methoden & Berater

11:00 Uhr Kommunikationszeit: Kaffee- und Kaffeepause

  • Burnout verstehen: Definition, Abgrenzung und Symptomatik
  • Maßnahmen bei einem Burnout: Individuelle und arbeitsplatzbezogene Faktoren
  • Wie kann man einem Burnout vorbeugen

13:00 Uhr Gemeinsames Mittagessen

  • Möglichkeiten zur Erfassung der IST-Situation: wertschätzende Unternehmenskultur
  • SOLL: Etablierung von Wertschätzung und Respekt als gelebte Unternehmenswerte
  • Interventionen: Stärken Sie die psychosoziale Kompetenz Ihrer Beschäftigten! Gestalten Sie Schutz vor Mobbing Deeskalationstechniken, Beispiele, Praxisbezug, Handlungsempfehlungen

15:30 Uhr Kommunikationszeit: Kaffee- und Teepause

16:00 Uhr Round Tables: Individuelle Fragen – lebhafter Erfahrungsaustausch

Zum Ausklang des ersten Praxistages laden wir Sie zu einem kommunikativen Umtrunk in ungezwungener Atmosphäre ein. Nutzen Sie die optimale Gelegenheit und vertiefen Sie Ihre Gespräche mit den Referenten und anderen Teilnehmern.

8:00 Uhr Begrüßung bei Kaffee und Tee

  • Grundlagen des Stresserlebens
  • Bewältigungsstrategien: So gehen Sie gegen den Stress an
  • Vorsorge: Lassen Sie es gar nicht so weit kommen!
  • Erfahrungsbericht: Ursachen – Krankheitsverlauf – Hilfe
  • Stigmatisierung: Wie reagiert das berufliche und persönliche Umfeld?
  • Das wünschen sich die Betroffenen vom Unternehmen – Originalwünsche aus der Selbsthilfearbeit

10:30 Uhr Kommunikationszeit: Kaffee- und Teepause

  • Up2Date: Aktuelle Entwicklungen der Forschung
  • Krankheitsbild Depression: Das sollten Sie wissen
  • Für die Praxis: Umgang mit Betroffenen
  • Selbstfürsorge: Sie sind es sich wert

12:00 Uhr Gemeinsames Mittagessen

  • Möglichkeiten und Grenzen des Betrieblichen Eingliederungsmanagement
  • Herausforderungen bei der Wiedereingliederung psychisch erkrankter Mitarbeiter
  • Interne und externe Unterstützungsmöglichkeiten

14:00 Uhr Fazit

14:30 Uhr Round Tables: Individuelle Fragen – lebhafter Erfahrungsaustausch

15:30 Uhr Verabschiedung aller Teilnehmer und Ende des zweiten Tages

Betriebliches Gesundheitsmanagement für Einsteiger

Wie Sie ein BGM-System erfolgreich in Ihrem Unternehmen etablieren

Tag 1: Grundlagen des BGM – Was Sie für eine erfolgreiche Etablierung wissen sollten

9.00 - 17.00 Uhr
  • Von der Pflicht: Was Unternehmen heute schon leisten müssen
    ...zur Kür: Wie Sie mit einem BGM mehr daraus machen
  • Check-up: Von Gefährdungsbeurteilung, über Kantinenessen zum ergonomischen Arbeitsplatz – Sie haben bereits viel erreicht
  • Aus der Praxis: Konkrete Tipps für die Zusammenführung von Einzelmaßnahmen in ein wirkungsvolles Management-System
  • Ihre praktische Toolbox: Mit diesen Werkzeugen werden Zielformulierung, Steuerung und Kontrolle zum Kinderspiel

Tag 2: Schritt für Schritt zur praktischen Umsetzung in Ihrem Unternehmen

9.00 - 17.00 Uhr
  • Maßgeschneidert statt von der Stange: Die passende Strategie für IHR Unternehmen
  • Ein bunter Strauß an Möglichkeiten: So legen Sie die richtigen Maßnahmen für IHR Unternehmen fest. In diesem Praxisblock arbeiten Sie mit konkreten Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag
  • Sprechen Sie darüber: Wie Sie die Beschäftigten für das Thema BGM sensibilisieren und aktivieren
  • Die Zukunft ist vielversprechend: Entwicklungen, Trends und Ziele

Ihr Referent

Sören Brodersen

Ihr Referent Sören Brodersen stellt sich vor:

Gestatten, Sören Brodersen. Ich bin Dipl.-Psychologe, arbeite aber schon seit über zehn Jahren als Unternehmensberater. Ich habe nämlich entdeckt, dass es tatsächlich einen Job gibt, bei dem man alle zu Gewinnern machen darf: Ich berate zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. Hohe Krankenstände, suchterkrankte Mitarbeiter oder demografische Faktoren – meistens sind das die Problemfelder, weshalb ich in ein Unternehmen gerufen werde. Wenn wir dann gemeinsam an der Arbeit sind, finden wie die Lösungen meistens in Begriffen wie Prävention, Wertschätzung, Life-Balance und Führungskultur.


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